Beschreibungen (siehe auch: hier!)
"WAGAH"
Deutschland 2009 | Dokumentarfilm | 13 Min.
Regie: Supriyo Sen -Co-Regie: Najaf Bilgrami (Pakistan) - Kamera: Ranu Ghosh (Indien) - Najaf Bilgrami (Pakistan) - Schnitt: Szilvia Ruszev - Produktion: Detailfilm Fabian Gasmia, Henning Kamm.
Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie
"Dokumentarfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten"
Indien und Pakistan trennen über dreitausend Kilometer Grenze – und verbindet ein einziger Grenzübergang. Dieser wird allabendlich Schauplatz eines einzigartigen Spektakels, wenn die Grenztore geschlossen werden. Ein paar Kinder verdienen sich einige Rupien durch den Verkauf von DVDs dieses Ereignisses. Tausende kommen jedes Mal, singen, tanzen und feuern die eigenen Soldaten an. Gleichzeitig spüren alle eine große Sehnsucht nach den Verwandten und Freunden auf der anderen Seite der Grenze. Denn durchlässig ist die Grenze selten: Der Film wurde daher mit zwei Teams in den beiden Ländern gedreht.
"WÜSTE/AUSSEN/TAG"
Deutschland 2009 | Spielfilm | 30 Min.
- Regie: Mia Grau - Buch: Mia Grau -
Darsteller: Kathleen Morgeneyer, Stefan Rudolf, Lars Rudolph
Zwei Schauspieler lernen sich bei Dreharbeiten kennen; sie spielen ein sich küssendes und sich bekämpfendes Paar. Als Kollegen verbringen sie gemeinsam einen drehfreien Tag. Was folgt, ist aber keine Liebesgeschichte, sondern ein Kampf um Nähe und Abgrenzung, Wahrnehmungen und Projektionen, Sehnsüchte und Ängste.
"KOKON"
Deutschland 2009 | Spielfilm | 7 Min. - Regie: Till Kleinert - Buch: Till Kleinert Darsteller: Julius Kunze, Charlotte Wnendt und Schüler der Klasse 10A des Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums Berlin Prenzlauer Berg
Ein Teenager lässt sich die Haare schneiden. Wer versteckt sich hinter der Matte?
"POLAR"
Deutschland/Schweiz 2008 | Spielfilm | 29 Min.
- Regie: Michael Koch - Buch: Juliane Großheim, Michael Koch - Darsteller: Max Brauer, André M. Hennicke, Maria Kwiatkowsky
Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie
"Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als sieben bis 30 Minuten"
Luis reist in die Berge, um nach Jahren seinen Vater wiederzusehen. In einem abgelegenen Haus trifft er auf dessen neue Familie – er hatte keine Ahnung von einer neuen Frau und einem Halbbruder. Luis versucht, seinen Vater aus der Reserve zu locken und treibt einen unausgesprochenen Konflikt auf die Spitze.
"DER CONNY IHR PONY"
Deutschland 2008 | Experimentelle Animation | 5 Min.
- Regie: Robert Pohle, Martin Hentze - Drehbuch: Gabriel Vetter - Schnitt: Robert Pohle, Martin Hentze - Animation: Robert Pohle, Martin Hentze
Nominierung Deutscher Kurzfilmpreis in der Kategorie
"Animations-/Experimentalfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten"
Die elfjährige Conny bekommt ihr viel zu großes Pony nicht in den Linienbus hinein. Hätte sie sich doch einen Löwen oder einen Bären gewünscht! Slam Poetry goes Film.
|