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DONNERSTAG 12. BIS 18. Februar

D 2018

FSK 0

Länge: 128 min

GUNDERMANN

Regie: Andreas Dresen

Darsteller: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl, Milan Peschel, Bjarne Mädel, Alexander Schubert

 



Beschreibung:

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. GUNDERMANN ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit.

 

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in GUNDERMANN einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Axel Prahl, Thorsten Merten, Bjarne Mädel, Milan Peschel, Kathrin Angerer und Peter Sodann zu sehen.

 

Presse:

„Gundermann ist ein Geschenk. Eine Zeitmaschine, die Einblicke gewährt in einen Menschen und in ein System. Aus diesem Film kommt man klüger raus"
Braunschweiger Zeitung

 

Dieses außerordentliche Biopic, das uns schon in den ersten Minuten vergessen lässt, dass es eines ist, weil nichts Nachgeahmtes darin steckt, ist ein kleines Wunder. Als hätte jemand die eine, fehlende Filmkopie der ostdeutschen Filmgeschichte ins Bundesarchiv geschummelt, in der sich die DDR in all ihren Widersprüchen selbst darstellte. Frankfurter Rundschau

 

„In Gundermann gräbt Dresen sich in die Erde eines verschwundenen Landes. Und was er dabei zutage fördert, ist ziemlich aufregend“ DER SPIEGEL